Jamins Geschichte

Jamin ist unser Hund, er hatte am Freitag einen schweren Bandscheibenvorfall und wurde am Samstag operiert. Zur Zeit befindet er sich in der Tierklinik in Ahlen.  Die Kosten belaufen sich bisher auf 4500 Euro und es wird mehr werden, da jeder Tag, an dem er noch Infusionen bekommt mit 275, 00 Euro berechnet wird. Dazu kommen Kosten für weiter Untersuchungen. Einen Teil haben wir schon überwiesen, den Rest werden wir auch irgendwie aufbringen müssen. Das übersteigt unseren Rahmen und daher sind wir auf Hilfe angewiesen. Ich möchte ihn nicht einschläfern lassen müssen weil uns das Geld ausgeht.
Ich möchte mich von ganzem Herzen bei den Menschen bedanken, die uns bereits jetzt unterstützt haben. Das bedeutet mir sehr viel und ich bin tief bewegt. Daher möchte ich Jamins Geschichte erzählenEs gibt sicher viele dieser Geschichten aber ich möchte sie hier aufschreiben, damit alle, die uns materiell oder auf andere Weise unterstützen wissen, úm wen es hier geht und wie sich das alles weiterentwickelt

Jamins Geschichte beginnt eigentlich mit Emma.
Als im Juni 2015 unser Hund Toffee eingeschläfert werden musste, wollten wir zunächst keinen neuen Hund mehr. Das Abschied nehmen ist jedesmal so schmerzhaft.
Aber man bekommt das eine nicht ohne das andere…..ich habe es nicht lange ausgehalten. Nachdem ich genug davon hatte, in den eigenartigsten Situation und bei jedem Krümel, der vom Tisch fiel, in Tränen auszubrechen, entschied ich mich einen neuen Hund zu adoptieren. Es war klar, es musste ein Tierschutzhund sein, ein Rüde, wie Toffee aber ein großer sollte es sein.
Nach eingen Suchen fand ich über Ebay Kleinazeigen eine Pflegestelle, die ganz in der Nähe war. Sie hatten dort einen sehr schönen Hund aus Rumänien, der mir gefiel und dessen Wesenbeschreibung zauberhaft war. Eine Hündin,  aber egal, so kleinlich wollte ich nicht sein. Ich rief an und man sagte mir, das diese Hündin schon ein neues Zuhause gefunden habe, es wäre aber noch eine Hündin mit ähnlichem Wesen da. Ich machte einen Termin aus und ging hin. Als die Tür geöffnet wurde sah ich mich einem Rudel großer Hunde gegenüber und zwischendrin guckte von ganz unten ein kleiner Hund mit ängstlichen Augen zu mir auf. Das, so stellte sich heraus, war der andere Hund mit dem zauberhaften Wesen und so ging ich bald mit meinem neuen Hund, der ein großer Rüden werden sollte und nun eine kleine Hündin war nach Hause. Sie war ängstlich zunächst und scheu aber schlau. Sie begriff sehr schnell, das die fremde Frau, die sie abgeholt hatte, regelmäßig Futter parat hatte, Streicheln und Schmusen gegenüber nicht abgeneigt war und auch immer für lange Spaziergänge zu haben war. Auf diesem Spaziergängen hatte Emma immer noch Angst vor Fremden, vor den Geräuschen aus Gaststätten und Autos. Aber auch da war sie fix und nachdem sie begriffen hatte, das die fremde Frau auch als Beschützer taugte, hatte ich die anhänglichste kleine Hündin, der Welt.

emma, my doggie since 4 weeks now #doggie #furbaby #love

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Binnen kurzer Zeit entwickelte sich zu einem selbstsicheren und munteren Hund, fröhlich und voller Vertrauen. Sie hatte ihren Platz gefunden und wurde für uns unser kleiner Glückshund, das ist sie auch immer noch und wird sie immer bleiben.

Da das mit Emma alles so toll gelaufen war, beschlossen wir einen zweiten Hund zu adoptieren. Wir hatten schon eine bestimmte Vorstellung, diesmal sollte es dann wirklich ein Rüde werde, aber Emma sollte entscheiden.
Der erste Versuch, ein 4 Monate alter Schäferhundmix, Emma schaute mich an als wolle sie sagen, das ist doch nicht dein Ernst.
Nächster Versuch, ein anderer Auslandshund und wir versuchten einen gemeinsamen Spaziergang. Beide Hunde ignorierten sich konsequent und gingen sich so demonstrativ aus dem Weg, das dieser Hund auch nicht in Frage kam. Es gab noch andere, nichts passte.

Dann fanden wir auf einer Internetseite Jamin. Er war gerade frisch aus Rumänien nach Deutschland gekommen und auf einer Pflegestelle in Waltrop, ganz um die Ecke. Er hatte ein blindes Auge, das ihm beim Einfangen in Rumänien zerstört worden war. Die Hundefänger dort sind nicht sehr zaghaft.
Wir fuhren hin und trafen uns mit Marina, die den Hund in Pflege hatte, in einem kleinen Park zum Spazierengehen. Emma sah Jamin, der ganz schüchtern an der Leine ging, sie ging auf ihn zu und verwandelte sich in eine Krankenschwester. Mit ganz viel Vorsicht wurde Jamin abgeschnuppert und die Untersuchung des Auges dauert fast 5 Minuten. Dann war alles klar, beide Hunde gingen gemeinsam spazieren und als wir uns verabschiedeten sprang Emma in unseren Bus und Jamin direkt hinterher. Alles war klar. Jamin kam am nächsten Tag zu uns.

Vom ersten Tag an waren beide ein Herz und eine Seele. Ein kleines Traumpaar.

Jamin hatte sehr viel mehr Angst als Emma, Vor lauter Stress pupste er tagelang und unsere Wohnung roch in der Zeit nicht wirklich gut. Der Druck unter dem er stand äußerte sich auch darin, das er Dinge zerlegte, einen Sessel, einen Nachtschrank, diverse Holzlöffel und Brettchen und was am schlimmsten war eine Nachttischlampe aus Glas. Es ist ihm erstaunlicherweise nichts passiert. Am Anfang konnten wir ihn zwar anfassen aber er hatte Angst und zuckte zurück. Nach Tagen dann, das erstemal auf dem Sofa, gemeinsam mit Emma und er ließ sich mit dem Fuß berühren, ohne gleich weg zu rennen.

Es ging ganz langsam aufwärts, Emma zeigt ihm das es in Ordnung ist auch mal auf dem Bett zu liegen. Und als er sich dort das erstemal vorsichtig streicheln ließ, war das ein besonderer Moment. Es ging natürlich nicht ohne Emma dabei.

Mit der Zeit ist Jamin immer mehr angekommen, er ist nach all den Monaten endlich ein glücklicher und fröhlicher Hund geworden.

 

Er ist der sanfteste Hund, den ich kenne, voller Liebe und das, was man einen leuchtende Seele nennen kann. Waldspaziergänge bei Wind und Wetter , Urlaub am Meer, wir sind mittlerweile ohne wenn und aber sein Rudel,

Er ist endlich angekommen und glücklich und er soll weiterleben und all die Behandlung bekommen, die nötig ist. Vielleicht wird er einen Rolli brauche, vielleicht auch nicht. Aber er braucht zur Zeit viel ärztliche Behandlung und wenn er wieder bei uns ist, wird er lange Physiotherapie brauchen und auch einiges an Hilfsmitteln.
Wir haben ihn gestern besúchen dürfen, es geht in winzigen Schritten vorwärts, leider wirklich nur in winzigen Schritten. Wir rufen jeden Tag in der Klinik an und am WE fahren wir wieder hin und besuchen ihn. Ich werde dann weiter berichten und ein Foto mitbringen.
Jamin hat noch viele glückliche Jahre verdient.
Bitte helft mit, das er diese schönen Jahre noch erleben darf!

Um die Summe aufbringen zu können, die da in den nächsten Monaten, vielleicht Jahren, auf uns zu kommt, werde ich zusätzlich zu Malerei, Kursen, Workshops, etc auch die Kartenlegerei verstärkt betreiben.
Ich lege schon seit mehr als 25 Jahren (mehr darüber hier) und habe auch immer sporadisch auf einer Line gelegt, weil es mit Spaß machte und ich in Übung bleiben wollte. Nun werde ich das ausbauen und ich hoffe, das es Einiges in die Jaminkasse spült. Aber es wird nicht reichen und wir werden auf materielle Untersützung angewiesen sein.

Also, wer helfen möchte kann das auf viele Arten tun. Man kann meine Arbeiten zu stark vergünstigten Preisen erwerben.

Einfach über meine Internetseite schauen oder auch in meinem Saatchi Shop Wenn ein Bild gefällt ein Angebot machen.

Wenn man sich gern die Karten legen lassen möchte, Termin vereinbaren.

Oder über Paypal spenden, jeder Euro zählt!
Es gibt, sobald ich herausgefunden habe, wie ich ihn hier einbaue, einen Spendenbutton. So geht das ganz fix.

 

Das für heute. Ich bitte alle Leser, das hier zu teilen. Danke!

Herzlichst Anna

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Die Zeit rennt….

…. und nach dem letzten Workshop in Werne steht nun der erste in 2018 mit den gleichen wundervollen TeilnehmerInnen an. Einige neue Gesichter werde ich sehen, neue Menschen kennenlernen.
Ich freue mich sehr darauf.
Meine Homepage ist ein bisschen verändert. Die Fortbildung „Prozessorientierte kunsttherapeutische Begleitung“ wird noch einmal umgestrickt und erweitert. Sie steht dann nur noch Frauen zur Verfügung und behält den Titel „Wild Verwegen Weiblich“. Außerdem habe ich mich entschlossen nicht mehr mit Gruppen zu arbeiten sondern nur noch in Einzelarbeit, um intensiver auf die jeweiligen Anliegen und Bedürfnisse eingehen zu können.
Derzeit überlege ich noch eine Online Version anzubieten. Aber ich scheue noch ein bisschen dier ganze Filmerei und Bearbeitung der Videos.

Stille finden…….am See der Viviane in der Bretagne. Ich liebe diesen sommerlichen Regen, die Magie des Moments. Und so habe ich dieses Bild gewählt, weil der Workshop in Werne zwar bestimmt nicht so still ist wie dieser Ort aber voller magischer Momente!

 

Mittlerweile vereine ich auf meiner Webseite alle meine Kenntnisse, Fähigkeiten und Talente, es fühlt sich rund an und vollständig.
Schamanische Arbeit und Tarot Readings gehören jetzt fest zu meinem Angebot. Diese Arbeit macht mich glücklich, weil ich damit wirklich helfen kann.
Schamanische Heilreisen sind eine aufregende Sache, für den der reist – in den meisten Fällen ich, für den der Hilfe sucht….. also für die Person, die dann meine Auskünfte und Informationen, die ich aus meiner Reise mitbringe, für sich nutzen kann. Ich erlebe erfüllende Momente, wenn mein Gegenüber auf einmal Dinge versteht und neue Erkenntnisse gewinnt.

Ich weiß, das die meisten Menschen damit nicht viel anfangen können und sehr skeptisch sind. Aber ich weiß auch, das es funktioniert und die Frauen und Männer, für die ich bereits reisen durfte, wissen das auch 😉

Ich bin gespannt ob ich es schaffe, öfter wieder hier zu schreiben. Derzeit empfinde ich all diese Social Media Dinge eher als störende Zeitfresser aber andererseits gibt doch immer wieder einiges, das ich gern schreiben möchte. Wir werden sehen….

Herzlichst Anna
XO

Die Bilder vom Workshop in Werne

Wie auch im letzten Jahr gab es am 17. 18.und 19. November wieder einen Workshop in Zusammenarbeit mit dem Verband der Contergangeschädigten NRW
Danke an alle, die das immer wieder möglich machen und von ganzem Herzen DANKE an die TeilnehmerInnen, die mir ein wunderbares Wochenende geschenkt haben! Die Herzlichkeit und Wärme, die Lebensfreude und die Lust an der Malerei waren überwältigend ♥ DANKE!
Nicht zuletzt sind auch sehr schöne Arbeiten entstanden. Ob Anfänger oder erfahrene KünstlerInnen, alle haben sich an dem Wochenende die Seele aus dem Leib gemalt. Auch wenn ich mich wiederhole……es war unglaublich schön!

Es hat viel Freude gemacht, die Fotos alle nochmal anzusehen und ich habe die besten heraus gesucht. Leider sind einige verwackelt gewesen aber ich hoffe, das die trotzdem noch vielen Fotos einen schönen Eindruck vermitteln.

Herzlichst Anna
XO

Poesie des Moments

Lange hat es gedauert, fast ein Jahr des Loslassens. Es war ein Prozess. Nicht wirklich leicht. Immer wieder habe ich es versucht
Aber nun habe ich den Neuanfang geschafft.

Ich taste mich voran, mit Pinsel und Fingern. Sättige mich an dem Geruch, genieße meine schmierigen Hände.
Taste und rieche, schaue und freue mich.
Ölfarbe, die Sinnlichkeit des Materials erfüllt mich mit Glück, ich kann sie schmecken.

Herzlichst Anna
XO

 

PS: die Fotos sind mit dem Handy gemacht, daher die nicht so gute Qualität….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veränderungen nehmen Form an

Ich freue mich sehr auf dieses neue Schild, das kommende Woche geliefert wird.
Es kommt vorn ans Haus und ist für mich ein kleiner aber wichtiger Schritt in eine neue Richtung.

 

Herzlichst Anna

Gedanken –

Bildquelle Pixabay

Am Samstag 4.11 erwartet uns ein Vollmond im Stier und die Sonne steht im Skorpion. Nun hab ich zwar nur astrologisches Halbwissen aber trotzdem….die Monde der dunklen Jahreszeit sind für mich immer etwas besonderes. Voller Magie.
Es wird Zeit für einen Blick nach Innen. Sich dem stellen, was man dort findet. Das Licht und das Dunkel, beides Seiten einer Medallie.
Aber auch die Lebensziele hinterfragen, Perspektiven ergründen, Bilanz ziehen.
Macht das was ich tue, wie ich lebe mich noch glücklich? Oder wenigstens zufrieden? Oder ist das mehr das gelebt werden will?

Bildquelle Pixabay

Ich bin keine 40 mehr. Das Leben ist begrenzt und es gibt in jedem Leben den Zeitpunkt, an dem man sich fragt, war es das? In meinen Coachings und Beratungen stelle ich immer wieder fest, das ab einem bestimmten Alter ein anderer Anteil der Persönlichkeit gelebt werden will. Ich merke, das oft lang verdrängte Bedürfnisse ans Licht kommen.
Und langsam kommt dieser Zeitpunkt auch bei mir. Manchmal wechseln Menschen in diesem Alter nochmal den Lebenspartner, manche Menschen beginnen noch einmal ganz von vorn an einem anderen Ort, in einem anderen Land. Ich habe nun weder vor meinen Partner zu wechseln noch auszuwandern, obwohl….wäre auch ganz nett, auszuwandern meine ich. Auf jedenfall wäre es aufregend. Aber das ist es nicht.

Klar bin ich Künstlerin und werde sicher malen bis mir irgendwann der Pinsel aus der Hand fällt….. aber ist das alles? War’s das jetzt? Sonst nix?
Ich muß gerade über mich selber grinsen, das was ich hier schreibe hat sich schon lange angedeutet. Immer wieder.  Ein Häppchen hier. ein Häppchen da,  in kleinen Portionen – die Veränderung schleicht sich leise ein, es ist kein Knall auf Fall Ding hier. Die schamanische Ausbildung war der Auslöser. Mit meinen Fortbildungen und Coachings hat der Prozess begonnen. Die HP Ausbildung tut ihren Teil dazu. Und so geht es weiter.

Der Teil von mir, der mehr beratend und helfend arbeiten möchte setzt sich mehr und mehr durch. Ich habe auch immer öfter Termine für Tarot Readings, die mich sehr erfüllen. Die Arbeit mit den Karten ist etwas, das meiner visuell orientierten Persönlichkeit sehr entspricht und die ich sehr liebe. Überhaupt ist die Arbeit mit Menschen, vor allem aber mit Frauen so eine starke Konstante in meinem Leben geworden, das ich sie nicht mehr missen möchte. Im Gegenteil ich möchte diese Tätigkeit weiter ausbauen. Während ich das schreibe merke ich gerade wie sich alles so richtig anfühlt! Genau so.
Den Blick gerichtet auf weite, vielversprechende Horizonte!

Bildquelle Anna Schüler

Herzlichst Anna
XO

Heute mal ein Film….

Vor einiger Zeit habe ich durch Zufall – gibt es Zufälle? – einen Film auf Youtube entdeckt, der mich sehr berührt hat. Ich finde er passt gut zum 1. November, in diese Zeit der Besinnung.
Viel Vergnügen beim Ansehen. Nehmt euch die Zeit – eine Tasse Tee, auf das Sofa kuscheln und Film genießen!

 

 

Er kam gerade im richtigen Moment und begeistert habe ich mir direkt ein Buch von Wayne Dyer gekauft und es auch sofort in einem Rutsch gelesen. Das ist nicht oft der Fall. Gerade bei sogenannten „spirituellen Büchern“ ist das Lesen oft ein zähflüssiger Vorgang bei mir. Vieles will überdacht sein, manche Sätze muss man mehrfach lesen um sie zu verstehen.

Dr. Wayne Dyer allerdings schreibt ausgesprochen verständlich, mit viel Humor und  –  was man immer spürt –  mit einer tiefen Liebe zu den Menschen, ihren Bedürfnissen, Schwächen, Fehlern und Träumen. Das Buch liest sich schnell und flüssig und ist voller Leichtigkeit. Die Anleitungen sind leicht umsetzbar.

Hier die Inhaltsangabe zum Buch:

Wie kann man seine wichtigsten Lebensbereiche durch die Kraft der Gedanken ausgewogener gestalten und miteinander in Einklang bringen? Das Gesetz der Balance bestimmt die Abläufe auf der Erde. Die Jahreszeiten, Elemente und das Tier- und Pflanzenreich – sie alle befinden sich in einem natürlichen Gleichgewicht. Die einzige Ausnahme stellen wir Menschen dar. Bestsellerautor Wayne Dyer zeigt neun Wege, um in Harmonie mit sich selbst und seiner Umwelt zu leben. Mit praktischen Anleitungen.

 

 

Ich wünsche euch einen besinnlichen Feiertag!
Allerheiligen, Day of the Dead oder Samhein, wie man es auch immer nennt.
Die Zeit der Durchlässigkeit zwischen den Welten, der Erinnerung an die Verstorbenen.
Vielleicht auch die Zeit in der man Kontakt aufnehmen kann und in der es möglich ist, den Vorausgegangenen die Dinge mitzuteilen, die man im Leben vergessen hat zu erwähnen? Wer weiß? 😉
Hier noch einige Tipps, wie man diesen Tag gut nutzen kann.
Errichtet euch einen kleinen Altar mit Fotos eurer Ahnen, mit Blumen und Kerzen um ihrer zu Gedenken und sie zu ehren. Ihr könnt einen Brief an liebe Verstorbene schreiben, ihnen eure Achtung aussprechen, eure Liebe und Dankbarkeit und sie auch um Unterstützung bitten. Ein bisschen räuchern tut der Seele gut und so könnt ihr mit Salbei, Lavendel, Rosmarin und Kerzenlicht den helfenden Geistern eine Freude machen und euch selber auch!
In diesem Sinne

Herzlichst Anna
XO