Noch ein Goodie :-)

Ich mag dieses Zitat und finde, es ist viel wahres daran
Ich habe ein bisschen herumgespielt. Wer es haben möchte….. einfach rechts klicken und runterladen

Herzlichst
Anna

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Und das noch….

Der nächste Workshop in Werne steht an, ich freue mich riesig.
Ich bin nicht cool sondern jedesmal etwas aufgeregt. Der Adrenalinspiegel ist gerade relativ hoch. Hab ich alles, was muss ich noch besorgen, was biete ich an als Extra?
Aber ich freue mich sehr und so kann man das wohl als positiven Stress bezeichnen
Die meisten TeilnehmerInnen sind alles andere als unerfahren in der Malerei. Aber ein paar Neulinge sind immer dabei. Und dieses mal wird es einen Extraexkurs in Porträtmalerei geben. Köpfe malen ist schön, Gesichter sind faszinierend und es viel leichter ein Portrait zu malen, als die meisten denken.
Hier sind ein paar, die über die Jahre entstanden sind.

 

 

Und bevor ich es vergesse….
Auf meiner Internetseite steht ab jetzt ein monatliches Kalenderblatt zu Verfügung, das man sich als Desktophintergrund downloaden kann oder auch einfach ausdrucken. Immer ab Mitte des Monats  für den kommenden Monat.
Und so sieht es dann auf dem PC aus.

Einfach hier klicken, dann kommt ihr auf meine Seite.

 

So und nun fahre ich das restliche Material für den Workshop besorgen 😉

Herzlichst
Anna

Ich richte mich ein

Nachdem in den letzten 18 Monaten ziemlich viel passiert ist, was meine Lebens und Arbeitsumstände massiv verändert hat, richte ich mich nun in der neuen Situation ein.
Emotional bin ich schon in meinem veränderten Leben angekommen, nun wird es auch räumlich angepasst. Durch den schweren Bandscheibenvorfall unserer Hundes Jamin muss ich den größten Teil des Tages unten verbringen und kann nicht mehr oben arbeiten. Er wäre zu lange allein und ich muss noch immer aufpassen, das er nicht rennt, nicht versucht zu springen und so weiter.
(Wer interessiert ist an der Geschichte und an dem Genesungsverlauf kann auf meinem Instagramaccount Fotos und Videos sehen.
Auch wenn er wieder ganz genesen sollte, was ich doch sehr hoffe wird er nie wieder die Treppe nach oben steigen können.
Daher bin ich jetzt unten und mach es mir nett. Schreibtisch steht, Pflanzen sind auch heruntergetragen, nun muss noch ein bisschen was an Lieblingsmaterialien seinen Platz finden.
Irgendwie wird es wohl ganz heimelig und ich fühle mich wohl.
Veränderte Lebensumstände erfordern oft ein Umdenken, eine Neugestaltung. Manchmal sind sie auch als Hinweise dienlich, es verändern sich Werte, Prioritäten sind neu zu setzen.
Ich verbringe jetzt mehr Zeit mit Schreiben. Nach dem Unfall meines Mannes im letzten Jahr lag mein Buch auf Eis. Was heißt auf Eis, es war aus meinem Bewußtsein vollkommen verschwunden.
Jamins OP half auch erstmal nicht unbedingt, einen klaren Gedanken zu fassen, Ich hatte einen zunächst gelähmten Hund zuhause, wußte nicht wie wir die immensen Kosten für Op und Klinikaufenthalt aufbringen sollten.  Mit Hilfe einiger wunderbarer Menschen, die uns unterstützt haben, waren wir in der Lage den größten Teil zu zahlen, den Rest mussten wir finanzieren.
Meine Werte haben sich dadurch massiv verändert. War bisher mein Ziel mit meiner Arbeit ein Auskommen zu erwirtschaften das reicht und gut, bin nun an dem Punkt, das ich nicht nur ein Auskommen erwirtschaften will, das reicht sondern ich will viel verdienen. Ich möchte nie wieder in so eine Situation kommen. Nie wieder will ich auch nur im Ansatz überlegen müssen ob ich ein Tier einschläfern lassen muss, weil ich nicht weiß ob ich das Geld für OP, Klinikaufenthalt und Behandlung zusammen kriege.
Das war das schmerzhafteste an der ganzen Situation. Nun, es ist alles gut ausgegangen, diesmal….
Und so arbeite ich daran mein Buch fertig zu bekommen und schreibe.
Ich biete mehr Kurse an und überlege wieder einen Online Kurs anzubieten. Wie auch immer….
Ohne die veränderte räumliche Situation hätte ich weniger Zeit, die ich mit schreiben verbringen würde. Wenn die Staffelei quasi direkt neben dem PC steht, auf dem die Texte erarbeitet werden, greift man halt schnell mal zum Pinsel.  Zumindest ich.
Wenn wir uns in veränderten Lebensumständen wiederfinden bieten sich immer auch Chancen. Es erfordert ein bisschen Kreativität, Mut und Vertrauen in die eigene Kraft.

Oft habe ich Frauen in meinen Workshops, Coachings und Ausbildungen erlebt, die an einem Punkt standen an dem eine massive Veränderung in ihrem Leben eingetreten war oder Frauen, die den dringenden Wunsch danach verspürten. Für diese und mit diesen Frauen arbeite ich und finde in dieser Arbeit eine große Erfüllung.
Wenn die neue Richtung noch nicht ganz klar ist helfen schamanische bzw. Trancereisen, um im Inneren die Antworten zu finden auf die Fragen, die wir manchmal vergeblich versuchen zu beantworten.
Manchmal sind nicht einmal die Fragen wirklich klar oder auch schon mal falsch. Wir reisen gemeinsam, die Reisen sind geführt.
All diese Reisen habe ich vorher unternommen und kann so den Weg zeigen als eine Art Pfadfinder. Durch die positive Resonanz, die ich nach diesen Reisen erhalten habe ist in mir der Wunsch gewachsen, diesen Weg vielen Menschen zu ermöglichen und deswegen arbeite ich in dieser Richtung weiter und deswegen entsteht mein Buch (das hoffentlich noch bis Ende des Jahres fertig wird).

Bildquelle Pixabay (bearbeitet)

 

Nun werde ich mein kleines Autorinnenreich weiter aufhübschen und wünsche allen Lesern eine wunder.vollen Tag!

Von Herzen
Anna

Veränderungen nehmen Form an

Ich freue mich sehr auf dieses neue Schild, das kommende Woche geliefert wird.
Es kommt vorn ans Haus und ist für mich ein kleiner aber wichtiger Schritt in eine neue Richtung.

 

Herzlichst Anna

Auf ein Neues!

Ich habe lange nichts gepostet. Ist noch irgendein/e Leser/in da?

Einerseits hatte ich  vergessen, meine annaschueler.com zu erneuern und schwupps war mein Blog gut drei Monate weg.
Aber nun ist es aus den Untiefen des Netzes wieder aufgetaucht und ich bin zufrieden, dass nicht alles ganz verschwunden ist.
Andrerseits war ich auch nicht wirklich in der Verfassung hier zu schreiben.
Im Mai, kurz nach meinem letzten Posting, war ich auf Teneriffa und hatte eine wundervolle Woche mit den entzückenden Teilnehmerinnen meines One Week Workshops dort. An meinem vorletzten Tag dort starb meine Freundin Inge im Hospiz.
Ich kam zurück und war gerade einen Tag zuhause, da hatte mein Mann einen Unfall mit dem Motorrad. Nix wirklich lebensgefährliches aber es folgten OP und wochenlanger Rollstuhl. Er konnte nicht laufen, nicht stehen, eigentlich gar nichts mehr allein.
Und eh ich mich noch richtig umgeguckt hatte, stellte ich fest, das ich nun alles allein stemmen musste. Malen, Kurse, Workshoptermine einhalten, das Sommerspecial für Kreativpädagoginnen war übrigens klasse!  Aber dazu noch Haushalt, großer Garten, Tiere etc……war also ein bisschen viel auf einmal. Sonst haben wir uns die Arbeit geteilt.
Aber man wächst ja an seinen Aufgaben und nun habe ich einiges an Muskelkraft in meinen Armen aufbauen können. Ich bin nun fit mit Rasenmäher, Heckenschere etc. Kann wunderbar schwere Sachen tragen und bin perfekt organisiert. Nur die Malerei kommt zu kurz. Immer noch. Mir fehlt die Power. Ich male aber empfinde meine eigenen Arbeiten als kraftlos. Mittlerweile kann Christian an Krücken halbwegs gehen aber es wird noch einige Wochen dauern, bis er wieder hergestellt ist. Im Augenblick normale Physiotherapie, dann demnächst alles verstärkt und Reha.
Nun nutze ich die Malerei mal für mich selber als heilenden Akt.

Hidden pleasures
80 x 80 cm
Mixed on Canvas

Die nächste Fortbildung für Kreativpädagoginnen biete ich in Kooperation mit der Familienbildungsstätte in Selm an. Sie beginnt im Oktober. Details und Termine finden sich auf  annaschueler.de.

Weitere Termine in 2018 folgen.

Herzlichst Anna
Leben. Lieben. Lachen. Und das Atmen nicht vergessen!
XO

Alles darf sein

Kreative Blockaden auszuhalten ist nicht leicht.
Obwohl ich jedes Jahr mindestens eine dieser Krisen habe, ist es immer wieder so, das ich das nicht einfach hinehmen kann. Nein, ich halte dagegen, leiste Widerstand, kämpfe und vermale endlose Leinwände und Papiere.  Ich suche, aber was? Mich? Das Bild? Ein Bild?  Mir geht es nicht gut in der Zeit der „Krise“.
Ich leide, schlafe schlecht und terrorisiere meine Umwelt.
Ich kann mich selber nicht leiden und bin sicher ich kann nicht malen, eigentlich kann ich nämlich gar nichts.
Es ist als wäre meine Daseinsberechtigung abhängig davon, ob ich malen kann oder nicht. Und ich weiß natürlich, das das nicht so ist….aber……es fühlt sich nicht so an.
Und dann kommt der Moment des Loslassens, des Handtuchwerfens, der Kapitulation.

Alles darf sein!
Und dann geht alles wie von selbst und ich habe das Gefühl zu explodieren. Jedes Mal das Gleiche und immer wieder neu!
Das ist ein Ausschnitt der neuen fertigen Arbeit, die gerade vor sich hintrocknet. Die nächste Leinwand hängt an der Wand, alles läuft und ich bin glücklich!

wip4

Die neuen Termine für Ausbildungen zur Kreativpädagogin für den Herbst stehen und ich freu mich sehr auf die nächsten Teilnehmerinnen.
Hier ein netter Artikel in der IOVADO und Details zur Ausbildung, die staatlich anerkannt ist, selbstverständlich steuerlich absetzbar und mit Bildungsgutschein gefördert wird,
findet ihr hier!

Herzlichst Anna

Abstrakte Gebete – abstract prayers

Willkommen 2015 –  Welcome 2015

mit dem Beginn einer Serie in Öl – Abstrakte Gebete – angefangen Ende 2014 –   irgendwie fang ich meine Serien gegen Ende eines  Jahres an.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich nun doch endgültig entschieden zum größten Teil auf Ölfarben umzusteigen, bzw zur Ölfarbe zurückzukehren.
Der endgültig den ausschlaggebende Grund dafür war, das Ölfarben umweltverträglicher sind als Acrylfarben, die  ja schließlich einfach Plastik sind.
Da unsere Erde mit Plastik zugemüllt wird, möchte ich tunlichst vermeiden, Plastikmüll zu produzieren wo immer es geht.
Mit Müll meine ich natürlich nicht meine Bilder sondern die Nebenabfälle wie Farbreste, leere Farbflaschen etc. Ich fand es ziemlich ignorant von mir auf Plastiktüten und Verpackung zu verzichten, sich aufzuregen über den Verbrauch von Kunststoffen im Alltag, aber bei meiner Arbeit keine Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen.

with the beginning of a series of oil paintings Abstract prayers – which I began at the end of 2014 somehow I start my series always on the end of a year.
After some back and forth I have now finally decided to switch mostly to oil paint   –  or to return.
The final reason for this was that oil paints are  more ecofriendly than acrylic paints, which are just plastic.
As our world is littered with plastic, I would like to avoid to produce plastic waste wherever it is possible.
With waste of course I do not mean my pictures but the secondary waste such as paint waste, empty color bottles etc. I found it quite ignorant of me to give up plastic bags and packaging, to upset about the consumption of for Plastics in everyday life, but  to take no consideration for the  earth  in my work.

Abstract Prayer III 80 x 100 x  3 cm mixed media, oil on canvas © Anna Schueler/ 2015
Abstract PrayerV 80 x 100 x 3 cm mixed media, oil on canvas © Anna Schueler/ 2015
L’amour divin seul octroie les clefs de la science. Rimbaud
Nur die himmlische Liebe händigt uns die Schlüssel des Wissens aus.

Bis dahin
Leben, Lieben, Lachen und das Atmen nicht vergessen……

Until then
Live, love, laugh and don’t forget to breath

Anna